Entgelte für Ruhendsetzungen

Im letzten Jahr gab es auf den Anwendertagen wieder viele Fragen Rund um das Thema Gebühren. Unser Gastreferent Herr RA Sudergat wies darauf hin, dass Bepreisungen grundsätzlich dann möglich sind, wenn es sich bei der bepreisten Dienstleistung nicht um eine gesetzliche Pflicht handelt. Konkret wurde dies am Beispiel von Aussetzungen erläutert. Die Argumentation kann im Buch „Kontopfändung und P-Konto“ RN 1259 nachvollzogen werden. Dort sind auch entsprechende Urteile zitiert.

Im Nachgang wurde an uns die Frage herangetragen, welche Institute Erfahrungen mit der Bepreisung von Aussetzungen gemacht haben. Wir möchten Sie deshalb motivieren, sich hier im Blog, oder per Mail an: redaktion@drittpfaendung.de zu melden, wenn Sie selbst Erfahrungen gemacht haben oder an einem informellen Austausch mit anderen Instituten interessiert sind. Der Name des Instituts wird nur an andere interessierte Institute weitergegeben.

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